Mittlerweile scheinen wir die Corona-Pandemie im Griff zu haben. Dennoch treten immer wieder neue Sars-Cov-2-Infektionen auf, einerseits durch Leichtsinn, andererseits ohne eine nachvollziehbare Infektionskette. Fazit: Sars-Cov-2 ist nach wie vor auch in Deutschland ein ernstzunehmendes Problem. Das Virus ist noch längst nicht besiegt. Ob es jemals einen Impfstoff und/oder eine wirksame Therapie geben wird, ist alles andere als sicher.

Das neue Coronavirus Sars-Cov-2 und die Erkrankung COVID-19 stellt uns vor ungeahnte Herausforderungen. Unternehmen in den COVID-19-Hochburgen wie Baden-Württemberg, Bayern oder Nordrhein-Westfalen sind davon besonders betroffen. Ein einziger COVID-19-Fall kann für ein Unternehmen existenzbedrohend sein. Sars-Cov-2 verbreitet sich auch über Aerosole (winzige Wassertropfen in Form von Nebel). Insbesondere Lüftungsanlagen und hohe Luftfeuchtigkeit haben dann fatale Konsequenzen für die gesamte Belegschaft.

Der wirtschaftliche Schaden dieser Pandemie nimmt gerade ungeahnte Ausmaße an. Umso wichtiger sind intelligente Konzepte. Jedes Unternehmen sollte eine Strategie entwickeln, wie Infektionen vor Ort vermeiden, bzw. sofort erkannt werden.

Voraussetzung ist ein kostengünstiges Testverfahren, das innerhalb kurzer Zeit ein zuverlässiges Ergebnis liefert und die strengen WHO/FDA-Kriterien erfüllt. Die Probenentnahme sollte von den zu untersuchenden Personen selbst durchgeführt werden können. Ansonsten lassen sich organisatorisch keine “Massentests” realisieren. Hinzu kommt, dass die gängigen Abstrichverfahren zu 10-30% falsch negative Ergebnisse liefern. Dieser Umstand kann im Einzelfall fatale Konsequenzen haben. Umso wichtiger, dass die Zuverlässigkeit störanfälliger Faktoren überprüft wird. Dazu zählen insbesondere die Probenentnahmen einschliesslich Lagerung und Transport sowie die hochempfindlichen Testvorbereitungen (Extraktion der Virus-RNA).

Genau dieses Verfahren haben wir gerade entwickelt und werden es in Kürze anbieten.